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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - "Langsamer, dafür länger schwimmen"
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Alt 20.02.2018, 18:04   #20
maotzedong
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Zitat:
Zitat von Mirko Beitrag anzeigen
Merkst du da Verbesserungen dadurch? Ich merke, dass mich die Luft deutlich ausbremst, auch beim Laufen. Die Übungen habe ich auch schon gemacht, aber das ist wirklich ekelhaft! Das will ich wirklich nur machen wenn ich auch Hoffnung habe das es was bringt!

Mehr wie 5er Zug ist fast unmöglich wenn ich auch nur mit einem Hauch von Intensität schwimme!


Aktueller Stand der Wissenschaft;

"Mit reduzierter Atmung (5er, 7er oder 9er Zug) kann bereits bei moderater Intensität eine höhere Belastung simuliert werden. Die Sprinter und Mittelstreckler können darüber hinaus lernen, mit der Atemnot umzugehen, wie sie im Wettkampf spätestens nach der letzten Wende auftritt. Mit reduzierter Atmung nimmt die Herzfrequenz ab. Sie kann deshalb nicht mehr als Massstab für die Leistung verwendet werden. Die Blut-Laktatwerte steigen nicht an. Insofern ist Hypoxietraining nicht mit Wettkampftraining vergleichbar. In seinem Buch «Swimming Fastest» mahnt Ernest Maglischo zur Vorsicht: Anstatt hypoxisch zu trainieren solle man einfach wettkampfmässig trainieren. Beim Langsamschwimmen unter hypoxischen Bedingungen verändere sich nämlich die Schwimmtechnik und man verliere die Schnelligkeit. Der einzige Vorteil des hypoxischen Trainings sei, dass man lerne den Atem anzuhalten, was man im Rennen auch brauche."

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