Ich finde es erstaunlich wie irrational die Argumentation der Wissenschaftsfraktion plötzlich wird…
Vielleicht geht es euch ja besser, wenn ihr den o.g. Sachverhalt mal aus den eigenen Reihen vorgetragen bekommt:
http://www.spektrum.de/magazin/weltb...duenger/824105
Ursprünglich waren wir aber bei der Frage, wer festlegt, was ‚das Richtige‘ ist. Also nochmal: Wer entscheidet, ob es „das Richtige“ war, diesen Prozess zu erfinden ?
Für jeden einzelnen von uns kann man diese Frage mit ja beantworten, weil es uns – zusammen mit all den anderen Errungenschaften – gut geht.
Aber ist das auch immer noch das Richtige, wenn die Folge davon ist, daß in 100 Jahren kein menschliches Leben mehr möglich ist ? Oder genügt es uns darauf zu hoffen, daß der Wissenschaft schon was einfallen wird, damit das nicht eintritt ?
Wer entscheidet darüber ? Die geschäftsführende Bundesregierung ? Die Max-Planck-Gesellschaft ? Jörn und Arne ?