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In diesem Fall ein klares JAIN. Der Bitcoin ist nicht geregelt was Börsengesetze angeht. Was den Bitcoin angeht, können die 1000 Leute also machen (sich absprechen) wie sie wollen.
Was sie nicht machen dürften (das wäre dann wieder Strafbar), wenn sie dann irgendwelche Kurstreibenden (oder sinkenden) Nachrichten in die Öffentlichkeit streuen, was wiederum den Kurs des Bitcoins und damit gleichzeitig dem Finanzinstrument (Hebelprodukt) beeinflusst.
Wie gesagt, die 1000 Leute müssen in diesem speziellen Fall gar nix nach außen kommunizieren. Sie kaufen sich "still und heimlich" Optionen auf den Fall des Bitcoins (keiner weiß ja, dass diese Leute diejenigen sind mit Bitcoins) und wenn sie dann alle ihre Bitcoins auf den Markt werfen, fällt der Bitcoin massiv (aktuell liegt das Tagesvolumen beim Bitcoin bei unter einer Milliarde. Da reicht es schon, wenn mal Bitcoins mit Gegenwert 10 Milliarden auf den Markt geworfen werden um den Preis massiv zu senken).
Bei einer Aktie ginge sowas nicht, da Aktien eben (im Gegensatz zum Bitcoin) streng reguliert sind und man sich sofort im Bereich Insiderhandel strafbar macht.
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