Moin Moin,
Aquajogging.
Ich halte in deinem Fall davon wenig.
Auftriebshilfe dafür.
Davon halte ich in deinem Fall noch weniger.
Ich kann allerdings verstehen, das Du neue Ausreden für deine Frau brauchst um NOCH öfter ins Hallenbad gehen zu können

.
Spaß beiseite.
Wenn Du in zwei Monaten 10km laufen möchtest und Dir das heute vorstellen kannst, dann bist Du doch auch heute schon lauffähig. Beim Aquajogging bewegst Du Dich doch nicht in einem normalen Laufbewegungsmuster. Dazu verliert sich noch die muskuläre Gewöhnung an die Distanz auf sehr viel härterem Untergrund als Wasser.
Wenn ich nicht auftreten kann oder tatsächlich noch nicht laufen, dann akzeptiere ich den Sinn des Aquajogging. Andernfalls sehe ich keine Vorteil für das Laufen im Freien.
Das einzig positive ist der Energieverbrauch am gesamten Körper und das verhindern von zusätzlichen Pölsterchen.
Wenn Du allerdings Aquajogging und Michael Göhner googelst, dann findest Du einen Fürsprecher des Aj als Alternative. Er scheint das gerne in und nach Verletzungsphasen
nach dem Schwimmen einzubauen. Dann überwiegend als Lauf-ABC im Wasser....Kniehebelauf, Anfersen, Armeinsatz usw. - das kann dann durchaus Sinn machen um in Überkorrektur den Laufstil abseits des Fußauftritts zu verbessern.
In deinem Fall würde ich das Laufen im Wasser ebenfalls nur alternativ zum tatsächlichen Laufen, machen.