Zitat:
Zitat von keko#
Jörn spaltet in uralten Bibeltexten monatelang jedes einzelne Haar.
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Das trifft nicht zu, und in diesem Punkt lohnt es sich, genau zu sein. Dahinter verbirgt sich nämlich der rhetorische Trick, zu suggerieren, die Bibelkritik sei so schwach, dass man sie allenfalls durch lächerliche Haarspaltereien begründen könne.
Ich habe jedoch genau das Gegenteil getan. Ich habe
mit breitem Pinsel demonstriert, wie abscheulich weite Teile der Bibel tatsächlich sind. Die zitierten Bibelstellen ließen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Ich habe auch jeweils den Kontext erläutert, damit man nicht behaupten kann, es wäre aus dem Kontext gerissen. Die Menge dieser Bibelstellen ist schier unendlich. Hübsche Verse muss man hingegen mit der Lupe suchen.
Haarspaltereien sind für eine Bibelkritik überhaupt nicht nötig.
Lies die Bibel und überzeuge Dich selbst!
Und der HERR, unser Gott, gab auch Og, den König des Baschan, und sein ganzes Volk in unsere Hand. Wir schlugen ihn und ließen keinen überleben.
Damals eroberten wir alle seine Städte. Es gab keine befestigte Stadt, die wir ihnen nicht genommen hätten: sechzig Städte, den ganzen Bezirk von Argob, das Königreich des Og im Baschan. (...)
Wir vollzogen den Bann an der ganzen Bevölkerung, auch an den Frauen samt Kindern und Alten. Alles Vieh und das, was wir in den Städten geplündert hatten, behielten wir als Beute. (...)
Das Gleiche wird der HERR mit allen Königreichen tun, zu denen du hinüberziehst.
5. Mose, Kapitel 3