Zitat:
Zitat von Jörn
Hallo keko, es geht nicht darum, dass jemand eine rationale Begründung vorlegt. Sondern es geht darum, dass er es nicht tut.
Ich finde, Du könntest durchaus die von Arne genannten Beispiele beantworten. Würdest Du eine rationale Begründung verlangen, wenn jemand Dir verbindliche Vorschriften für Dein Privatleben macht? Oder würdest Du die Begründung akzeptieren, es handele sich um ein irrationales Gefühl, welches nicht weiter erläutert werden kann?
Würdest Du beispielsweise Deine Tochter mit einem 88-jährigem Guru verheiraten, wenn dieser es damit begründet, dass er nach dem Verzehr eines Pilzragouts ein flaues Gefühl hatte?
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Das war überhaupt nicht mein Punkt. Es ging mir darum, dass es aus meiner Sicht oftmals mehrere rationale und vernünftige Entscheidungsmöglichkeiten gibt.