Zitat:
Zitat von Jörn
Es gibt aber eine Begründung für diese Bewertung. Und diese Begründung lässt sich ebenso prüfen, wie die Frage, ob das World Trade Center eingestürzt ist oder nicht.
Beispielsweise, wenn die Begründung darin besteht, Mohammed hätte einen bestimmten Vers geschrieben, dann lässt sich diese Behauptung überprüfen.
Es scheitert nur dann, wenn jemand auf dem Standpunkt steht, Bewertungen müssten nicht begründet und geprüft werden. Eben das ist das Wesen der religiösen Gläubigkeit, und eben darum kritisiere ich sie.
Hier im Thread kann man das ansatzweise sehen. Strittig sind theologische Fragen nur am Rande. Der hauptsächliche Streitpunkt ist, ob es erlaubt ist, von den Gläubigen eine Begründung einzufordern. Denn es hat sich die Aufassung durchgesetzt, Meinungen müssten nicht begründet werden (und dürften nicht infrage gestellt werden), sofern jemand zuvor gerufen hat: „Das ist mein Glaube!“
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Ich habe heute hier gelernt, dass diese, wie auch andere Greueltaten, einer "positiven Absicht folgen", "einer guten Sache". Die Begründung der Bewertung ist dann, "weil es gut ist" - und du bist im Zirkel. Nein, Deine Strategie überzeugt mich nicht, ich denke es ist abstrakte Theorie, ohne wirklichen praktischen Wert.