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Gestern war ich zwei Stunden locker auf der Rolle und habe mir dabei die Triathlon Super League zu Ende gekuckt.
Obwohl ich für den Halbmarathon eher schwarz sehe, habe ich heute eine spezifische Bahneinheit ins Wasser verlegt. Hauptattraktion dabei waren 15 3min Intervalle mit 60s Rekom. Aquajogging sagt mir eigentlich noch zu und mit einer Aufgabe ist es auch nicht langweilig. Vor allem wenn man ein Schwimmbad für sich hat und keiner sieht wenn man Grimassen schneidet.
Aber im Wasser kann ich mich (vielleicht auch mental) nie so quälen wie beim richtigen Laufen. So eine Schwelleneinheit geht zwar, aber intensiver ist schwer. Der Puls ist ohnehin niedriger. Die Beine haben schon ganz schön was zu tun und sind nach den Belastungen froh um die Pause. Aber du kannst das theoretisch ins zigfache ausdehnen. Dann kommst du aus dem Wasser und weisst nicht mal ob du überhaupt trainiert hast.
Da hat Aquajogging sicher einen Vorteil, auch wenn man gesund ist. Man könnte extreme Umfänge mit aerober Qualität absolvieren und am nächsten tag gleich wieder. Nur auf die Schläge etc. bereitet es halt gar nicht vor.
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10 km: 30:48 - hm: 1:06:40
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