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Alt 18.09.2008, 18:20   #101
Quax
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Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
War ich. Nicht unbedingt, weil ich davon überzeugt bin (Wellington bleibt schon die dominierende Favoritin), sondern weil es langweilig ist auf Favoriten zu setzen. Die Wahrscheinlichkeit eines Wellington-Start-Ziel-Sieges halte ich trotzdem für relativ hoch.

Ich hab gestern mal aus Langeweile McGlones letzten Wettkampfergebnisse gegoogelt (diverse 70,3er) und die waren schon trotz z. T. namhafter Konkurrenz beeindruckend überlegen, insbesondere die Laufsplits, die oft nur 4 Minuten langsamer auf 21km waren, als die des jeweils besten männlichen Läufers. Könnte sie dasselbe Kräfteverhältnis auf der Ironman-Distanz aufrecht erhalten, wäre das ein sehr deutlicher Sub3er-Marathon!

Das entscheidende Argument, warum sie Hawaii gewinnen kann, hat aber beim Blick auf McGlones Wettkampfphotos Heike (die gerade neben mir saß) geliefert: "Oh, die hat rote Haare!"...
Ich hatte ähnliche Entscheidungsgründe (bis auf die roten Haare, keine Erfahrung ;-))
Ansonsten ist auch irgendwie der Vergleich zweier Systeme. Auf der einen Seite wissenschaftlich anghauchte Perfektionierung, auf der anderen Seite mehr intuitive und situationsgebunde Trainingsmethodik. Ich bin sehr gespannt, was oder wer sich durchsetzen wird.

Gruß
Jürgen
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