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Ich habe mich schon länger nicht mehr gemeldet.
Hier ein Überblick
Die zweite Ferienwoche anfangs August startete gut.
Mitte Woche merkte ich die Fussunterseite so wie den Quadrizeps (links)
Dieser hatte sich wohl in einem kühlen Einkaufscenter erkältet.
So konnte in der zweiten Hälfte der Woche kein Lauftraining mehr machen und den Sankt Moritz Duathlon absagen. Konnte die Gegend trotzdem geniessen.
In dieser Woche kam ich auf 622 Radkilometer und 20 Laufkilometer.
So kam ich in diesen zwei Wochen auf 1245 Radkilometer und 67 Laufkilometer in 4'17"/km Pace im Schnitt.
Vom 11. bis 15. August gab es einen schönen Trainingsblock mit total 450 Radkm (5000 Höhenmeter) inkl. Pässetour Furka, Nufenen, Gotthard (Tremola) mit Bruder Thomas und 4 Stünder mit 35er Schnitt. 44 Laufkm mit 1400 Höhenmeter inkl. Streckencheck in Zofingen.
Am 19. August stand ich beim Heimtriathlon in Seewen am Start. Auf dem Radpart war windschattenfreigabe. Ich erwischte nicht so eine starke Gruppe, 4x entstand ein Loch nach hinten, als ich Führungsarbeit machte. War dann schwierig zum entscheiden, ob ich warten soll oder durchziehen. Habe mich dann fürs warten entschieden, das nächste mal werde ich es aber wieder durchziehen, obwohl die nächste Gruppe eine Minute weiter vorne war.
Beim Lauf fühlten sich die Beine sehr gut an, nach dem ich die ersten 2km schnell gestartet bin, habe ich etwas Tempo rausgenommen um den Lauf auch noch geniessen zu können.
Beim letzten Kilometer gab ich nochmals Gas, welcher ich in 3'20" lief. Und konnte den Schlussspurt um den 2. Kategorienrang knapp gewinnen. Die 5km konnte ich in einer Zeit von 17min10sek laufen, was ein schönes Stück schneller war als im Vorjahr. Am Tag darauf folgte ein hüglige Fahrt von 5 Std. auf dem Fahrrad.
Eine Woche nach dem Schwyzer Triathlon, am 26. August war ich zum ersten Mal an der Wurst und Brotstafette in Schwyz dabei. Veloclubkollege Ben war der schnellste auf dem Bikekurs. Als 1. Bergläufer konnte ich die 2.4km mit 350 Höhenmeter in Angriff nehmen. Der erste Km war coupiert und ich machte bergab Gas, um den Vorsprung schnell mal gross aussehen zu lassen. Dann ging es mit durchschnittlich 19% berghoch. Ich lief meinen Rhythmus weiter, ohne zu fest zu pushen. Von hinten nahte sich dann Tino Mettler. Als er mich überholte blieb ich ihm solange ich konnte dran, bei rund 30° Lufttemperatur. Die Kräfte liessen dann etwas nach und ich musste ihn, wie auch Remo Betschart ziehen lassen. Es war jedenfalls cool mal ein Rennen ganz an der Spitze zu bestreiten. Am Schluss belegten wir den 3. Overallrang.
Dann ging es in die letzte Woche vor dem Powerman.
Am Donnerstag war ein Wetterumschwung von 15 Grad Temperaturschwung nach unten. Vor Wetterwechsel bin ich meistens etwas müde und abgeschlagen. So war es auch am am Mittwoch. Als sich dann der Wetterwechsel vollzog, fühlte ich mich dann nicht frischer, wie es normalerweise ist. Sondern ich merkte am Donnerstag die Stirnhöhlen, Hals, Kopfweh und Müdigkeit.
In diesem Zustand war ich nicht in der Lage auch nur ein bisschen Sport zu machen, und so hiess es für mich, das der Powerman Zofingen ohne mich stattfindet.
Das ist natürlich Schade, wenn man sich ein Jahr lang auf einen Hauptwettkampf vorbereitet. Vorher war ich das ganze Jahr gesund, ausser ich hatte mal 2 Tage die Nase etwas zu.
Es gab aber noch was erfreuliches: Sahel konnte die Shortdistanz der Junioren für sich entscheiden. Ich schreibe für ihn die Trainingspläne.
Ich habe dann das Rennen im Internet verfolgt.
Nächstes Ziel wird der Luzern Marathon Ende Oktober sein.
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