Wieder gab es eine längere Auszeit für Christoph.
Seit sechs Stunden hat sich sein Trackingsender nicht mehr bewegt.
So fiel er erneut auf Platz 13 zurück.
Es ist also sehr wahrscheinlich, dass er sich ausreichend lange Ruhephasen nimmt, damit er beim Fahren in der Lage ist Gefahren rechtzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können.
Das Wichtigste ist doch gesund anzukommen.
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https://www.frrt.org/tcrno5/riders
Nachtrag: Bei den Trackindaten findet man ganz unten eine Übersicht.
Ich habe mal die Bewegunsgzeiten für die ersten 7 Tage addiert, um da einen Vergleich zu haben z.B. mit dem Führrenden.
Christoph kam auf 109,3 Stunden (macht im Schnitt 15,61 h also ca. 15:37 h täglich).
Bei Hayden (er führt) sind es immerhin 127 Stunden (durchschnittlich also 18,14 h (rund 18:09 h pro Tag)).
Was würde sich in etwa für ein Bild ergeben, wenn Christoph genau so lange gefahren wäre?
2952 km wurden für Hayden getrackt.
2259 km für Christoph.
Ich rechne das der Einfachheit halber einfach mal um mit einem Faktor, der sich aus dem Quotient der Bewegungszeiten ergibt und schaue, was das für Christoph herauskäme.
18,14/15,61 * 2259 = 2625 km (rund)
Auch dann würde also Hayden ein Stück vor ihm liegen.
Im Blog findet man ein Video, was ich mr gerade anschaue.
Hier geht Christoph unter anderem darauf ein, was ihn an einem solchen Rennen reizt:
https://voll-das-leben.net/rennen/ch...l-im-video-vor
Ich finde da deutet sich an, warum es u.a. nicht ganz so gut läuft, wie es sich Christoph ausgemalt hat:
In den letzten Jahren hat er fast nur an der Kalmit trainiert ist ständig auf und abgefahren nach der relativ kurzen Anfahrt (er wohnt in der Nähe).
Dabei sind glaube ich standardmäßig so 75 km mit 2300 Höhenmetern zusammengekommen.
Er hat natürlich auch schon deutlich mehr gemacht, aber eben wohl nicht so arg oft.
Da würde ich sagen im Vergleich zu vor ihm liegenden (in der Wertung) dürfte ihm da einfach eine gewisse Grundlage fehlen im Sinne von Stoffwechselanpassung und Erholungsfähigkeit an solche Belastungen.