Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Im normalen Straßenverkehr darf ich nicht zum Überholen ansetzen, wenn ich gerade selbst überholt werde. Zudem muss ich mich umschauen, bevor ich die Spur wechsle.
Ich weiß nicht, ob man das auch auf ein Triathlonrennen anwenden kann. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach müssen sich Triathleten im Rennen durchaus kurz umschauen, bevor sie die Spur wechseln. Denn sie müssen damit rechnen, überholt zu werden.
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Da in der SpO und auch in den Wettkampfbedingungen steht, dass die Strassenverkehrsordnung gilt, sollten diese Aspekte alle zu berücksichtigen sein, oder? Wobei ich ehrlich zugeben muss, niemand wird im Wettkampf laufend alle Regeln befolgen. Man ist einfach voller Adrenalin. Ich versuche z.B. nach dem Überholen immer kurz zurückzuschauen, damit ich dem anderen nicht direkt vors Rad fahre, aber werde das vermutlich zu 100% packen. Gibt genug, die überholen und ziehen einem direkt vors Rad. Ist wahrscheinlich auch durch ein "Ich bin 10 km/h schneller als der, der kann mir gar nicht hinten reinfahren" Gedanke...
Wie gesagt, ich will mich hier gar nicht rausnehmen. Man kann im Wettkampf gar nicht zu 100% passiv fahren, denn dann würde man wirklich am laufenden Band überholt.