Eine Bekannte von mir hatte auch mächtig Probleme abseits von Wettkämpfen im See zu schwimmen. Erst Recht, wenn kaum andere Schwimmer unterwegs waren.
Geholfen hat ihr, oh Wunder, sich den Ängsten zu stellen und immer größer werdende Runden zu drehen.
Allerdings gab's zwei weitere Dinge, die ihr gut getan haben:
1. Augen zu unter Wasser und versuchen sich zu entspannen. Vielleicht an etwas Schönes denken, die Gedanken ein wenig von der Situation abwandern zu lassen.
2. Phasen mit Rückenschwimmen (warum auch immer

, vielleicht um nicht das "unter-Wasser"-Gefühl zu haben?! ). Diese hat sie aber jetzt weitestgehend gestrichen.