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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Analyse zu Leistungsdiagnostik
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 01.03.2017, 22:41   #23
Fender
Ist alles so schön bunt hier!
 
Registriert seit: 21.09.2016
Beiträge: 16
Zitat:
Zitat von captain hook Beitrag anzeigen
Vielleicht kannst du ja auch selbst auf bestimmte Dinge kommen. Hast Du nen Powermeter? Oder wie steuerst Du Dein Training? Vielleicht ist es überhaupt eh nicht sinnvoll so zu verfahren außer zu dem Gesundheuitsthema, wo es ja immer gut ist zu wissen, dass alles in Ordnung ist.
Ne, ein Powermeter hab ich nicht - wollte nur über Puls gehen. Schließlich hab ich irgendwann „gelernt“, dass Laktat und HF in einem festen (?) Verhältnis zueinander stehen... Mittlerweile stelle ich aber mein ganzes Wissen in Frage ;-)
Das Infragestellen von Dir ist interessant. Da ich ja eh nur im einfachen Amateurbereich trainiere, werden vermutlich auch einfache Trainingspläne auf HFmax ausreichen...
Wäre halt nett gewesen, neben dem Check auch verwertbare Infos zum Training zu bekommen.

Zitat:
Zitat von EricPferrer Beitrag anzeigen
Ich würde das bei einem machen, der auf Sportler spezialisiert ist. bspw. Corpus Diagnostik, Radlabor, Staps. Das sind Leute, die ein auf Sportler und deren Leistungsvermögen spezialisiertes Testprotokoll für Laufen und/oder Radfahren verwenden.

Zudem haben die meistens schon tausende Tests in der Datenbank und die Trainingsempfehlungen richten sich nicht nur nach der Theorie, sondern sind praxiserprobt.

Alle 2min um 50 Watt steigern ist nicht gerade das Optimum. Weitaus üblicher sind 3min und dann auch nur maximal 40 Watt. Der Körper braucht mehr Zeit, um das Laktat zu produzieren. Und vor allem die Anhäufung ist wichtig. Idealerweise geht das auch mit einer Spiroergometrie einher, damit man an den Atemgasen, die Sauerstoffverwertung besser bestimmen kann.

Und ja was einer der Kollegen schon gesagt hat kann ich nur bestätigen: Das geht bis zum Testabbruch durch Ausbelastung, denn genau diesen Wert braucht man. Vielleicht ist ein bisschen teurer, aber der Erkenntnisfortschritt ist auch größer.
Hört sich soweit nachvollziehbar an. Und wenn ich nochmal einen Test mache, werde ich mich vorher definitiv an diesen Kriterien orientieren. Und vor allem nachfragen, wie sie testen. Und dann auch ohne Belastungs-EKG - so bleibt der Fokus auf der Leistungsdiagnostik ;-)

Vielen Dank an alle für Infos und Tipps
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