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Alt 09.02.2017, 09:59   #13
Schwarzfahrer
Szenekenner
 
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Registriert seit: 15.01.2009
Ort: Rhein-Neckar-Dreieck
Beiträge: 7.779
Zitat:
Zitat von longtrousers Beitrag anzeigen
...Glaubst du wirklich, dass es Ausgaben gibt die nicht als Abschreibungen gelten und Ausgaben, die als Abschreibungen gelten?
Sorry, habe mich wohl mißverständlich ausgedrückt. Ich weiß nicht genau, wie Unernehmen besteuert werden, und ob es die von mir beschriebenen Unterschiede im aktuellen System gibt. Ich weiß nur (aus der Erfahrung der Arztpraxis meiner Mutter), daß durch die aktuellen Abschreibungs-Anreize jede Menge investiert und ausgegeben wird - aber nicht weil es betriebsbedingt nützlich wäre, sondern nur, um dem Staat weniger Steuern zu bezahlen. Und das gleiche gilt für ein Großteil der Abschreibungen, die wir privat geltend machen können. Das Ganze ist eigentlich ein Konjunkturprogramm, das den Konsum und damit em Plicht-zum-Wirtschaftswachstum-Dogma dient. Ein in meinen Augen sinnvolles System sollte die Abschreibungs-Möglichkeiten deutlich reduzieren (wenn es überhaupt welche geben muß, was ich bezweifle).

Im letzten Post steht einfach meine Vorstellung von einer möglichen sinnvollen Unterscheidung von Ausgaben bei einem abschreibungsfreien System mit einem festen, recht niedrigen Steuersatz für alle.
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“If everything's under control, you're going too slow.” (Mario Andretti)
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