Zitat:
Zitat von Mirko
Soll heißen: Ärzte ohne Grenzen ist mir wichtiger wie GreenPeace.
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Was helfen diese Ärzte denn, wenn das ökologische Gleichgewicht zerstört ist?
Oder auch, schön formuliert:
Zitat:
Zitat von su.pa
Ich denk mir halt, die Grundlage wäre aber eine intakte Natur, wenn unsere Erde hops geht, dann hilft es auch nicht, wenn ich ein Projekt in Deutschland unterstütze, dass für eine warme Mahlzeit für Kinder sorgt.
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So ist es. Wir müssen erstmal unsere Umwelt retten, bevor wir die Menschheit retten. Sich irgendwas anderes einzureden ist zu kurz gedacht.
Zitat:
Zitat von Campeon
Warum kann nicht einfach jeder der dieses Problem erkannt hat eine Kleinigkeit dazu beitragen?
Ist das so schwer?
Was hat man zu verlieren?
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Wie kriegt man das in die Köpfe der Leute?
Man ist heutzutage nunmal abhängig, von Nespresso-Maschinen, von Autos, von Reisen, von Bespaßung...
Und das Problem ist, dass es ja auch "jeder" so macht, und man eher als komisch dargestellt wird, wenn man anders denkt.
Dabei habe ich oft festgestellt, dass Verzicht auf manche Dinge einfach auch frei macht.
Ich finde es mittlerweile recht abstoßend, mit welche einer Selbstverständlichkeit man das eigene Wohl und das eigene "Entertainment" über alles andere stellt.
Ich persönlich habe viel aus dieser Diskussion mitgenommen und habe mir den Tag gestern als Startpunkt gesetzt, um für mich Dinge zu verändern.
Dabei ist es mir letztendlich egal, ob es am Ende etwas hilft oder nicht, oder was andere darüber denken - ich möchte und werde mich nicht dafür rechtfertigen, dass ich der Umwelt etwas Gutes tun will.
Wenn wir hier also weiterhin konstruktiv das Thema diskutieren, würde ich mich freuen.
Ich bin übrigens heute bei Minusgraden und Schneefall mit dem Rad zur Arbeit gefahren und dachte schon "super Idee, das ausgerechnet heute wieder zu machen".
Ich habe statt 25 auch 35 Minuten gebraucht.
Letztendlich war ich aber früher und entspannter da als alle, die mit dem Auto kamen und teilweise 2 Std statt 35 Min. gebraucht haben
