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Zitat von trithos
......Nur als Beispiel: Du möchtest also den HM in einer Pace von 4:05 min/km laufen. Dann könntest Du 3 km einlaufen - 5 km in 20:25 min - und 3 km auslaufen. Dann schaust Du, wie hoch Dein Puls im 5-km-Abschnitt war, das ist Dein Ausgangswert.......
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der ausgangswert wofür? für 5km. was nützt ihm der? und warum 5km. mit der methode reichen auch 1000m im wk-tempo und du schaust dir den puls an. genaugenommen kannst du dir jeden trainingslauf anschauen und gleiche läufe miteinander vergleichen. das ist doch kein test. sondern ein vergleich.
es gibt statistische hochrechnungen von unterdistanzen auf längere strecken (und damit tempoempfehlungen)....aber die beruhen immer auf maximalen belastungen. nie auf submaximalen.
Zitat:
Zitat von trithos
.......Wenn Du lediglich zwei oder drei vergleichbare "Testergebnisse" hast, spielen die Tages-Schwankungen einfach eine zu große Rolle, um daraus irgendwelche sinnvollen Aussagen ableiten zu können......
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nach der theorie wären ja alle wirklichen tests sinnlos. und mit dem hammer "tagesform" kann man immer kommen. die haste auch bei deinen wöchentlichen tests.
du hast das format des trainingsmittels "test" nicht verstanden. ein test soll immer unter wettkampfähnlichen bedingungen stattfinden. sprich ordentlich energetisch versorgt und ausgeruht. also nicht unbedingt wenn am vortag tempo gebolzt wurde oder ne sehr lange trainingseinheit anstand. und dann sind auch die ergebnisse interpretier- und hochrechenbar.
Zitat:
Zitat von trithos
........Eine solche Einheit kannst Du problemlos jede Woche machen......
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. Wenn Du dann noch gelegentlich einen Test-Wettkampf einstreust.......
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im ernst? jede woche einen 5km lauf im wettkampftempo? PLUS 10km wettkämpfe dazu? findest das nicht selbst n bischen strong?