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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Das Zucker-Reduktionsprojekt
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Alt 02.11.2016, 14:58   #228
Lui
Szenekenner
 
Registriert seit: 03.11.2009
Beiträge: 4.757
Ich denke viele Menschen können nur in Extreme denken. Entweder essen sie fast nur Fertigzeugs, also morgens Cornflakes mit Zucker, Brot fett mit Nutella und Marmelade bestrichen, 2 Kaffee mit mehreren TL Zucker, dann trinken sie den ganzen Tag zuckerhaltige Getränke und knabbern massig Süßzeug zwischendurch, mittags irgendein Fertigzeug und Abends Brot mit Wurst und Käse. Dazu Tee mit Zucker. Danach Paar Bier mit Chips und Gummibären.
Obst meisten nur im Fruchtjogurt.

Dann wollen sie plötzlich ihre Ernährung umstellen und verbannen jeglichen Zucker und wollen noch nicht mal mehr eine Erdbeere essen da Zucker ja böse istt. Stattdessen trinken sie dann morgens einen Liter Olivenöl und ernähren sich nur noch von Fett und Eiweiß, weil irgendein dubioser Ernährungsguru Kohlenhydrate für alle Krankheiten verantwortlich macht, statt die gesamte vermurkste Ernährungsweise.

Dass es vielleicht reicht seinen ganzen Fertignahrungkonsum einzuschränken und einfach unverarbeite Lebensmittel zum Hauptteil der Ernährung zu machen, kommen die wenigsten drauf. Wenn man sich überwiegend mit unverarbeitete Lebensmittel ernährt, kann man auch ruhigen Gewissens auch mal ein Stück Kuchen essen.

Edit:
Zitat:
Zitat von lyra82 Beitrag anzeigen
Ja, eben.
Daraus folgt doch: Es liegt nicht am Zucker.
Es liegt daran, dass sie von allem zu viel essen und das falsche!
Im Grunde fasst du zusammen was ich zeitgleich gerade schrieb.
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