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Interessant! Kann es nicht auch gut sein, daß die Pausenlänge auch (!) eine mentale Sache ist? Bzw. man mental trainiert? Daß man kürzere Pausen wählt um im Kopf klarzukommen: "Es geht weiter mein Freund, jetzt ist noch keine Zeit zum Ausruhen?" Damit man mental nicht auf dem letzten 1500-1000 m einbricht? Ich frag´ jetzt mal ganz naiv aus meinen eigenen Beobachtungen an mir selbst (siehe sub40-thread) ....
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Zähne zusammenbeißen und die Brocken runterschlucken!
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