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Apropos Geschmack und besser- Wohlbefinden:
Meine erste Schachtel Zigrarren verrauchten wir im Alter von 7 Jahren auf einem alten verlassenen Friedhof. Wir kauften die als Geburtstagsgeschenk für den Opa den es nicht gab. Wir rauchten jeder mehrere hintereinander.
Irgendwann wurde mir etwas schummrig und ich musste mich zum Rauchen auf die Friedhofsbank legen. Bald wurde mir so kotz-elendig schlecht, dass ich merkte: es waren die Zigarren. Den anderen ging es kurze Zeit später genauso. Wir waren kreide bleich.
Das wars dann erst mal bis ich 14 war.
Die ersten Wochen haben die Zigaretten furchtbar geschmeckt und schlecht wurde mir anfangs auch immer. Bis ich mal feststellte, dass wenn ich dazu Milchkaffee oder dergleichen trank, es schmeckte. Und dann wurde ich leider davon abhängig und kam erst nach über 20 Jahren davon runter.
Ich habe immer gedacht, man muss blöd sein mit so was anzufangen, gerade wenn sich der Körper anfangs gegen das Giftzeugs auch noch (heftig) wehrt*. Als Erwachsener anzufangen, ist nur schwer entschuldbar.
*mein Körper hat sich i m m e r dagegen gewehrt.
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hmh ??
Geändert von Eber (11.08.2016 um 23:34 Uhr).
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