Herzlichen Dank schon mal für die zahlreichen Antworten! Da sind viele Punkte dabei, die mich weiterbringen!
Was das Equipment angeht:
Wir haben eine Canon EOS 650D mit einem Satz gebräuchlicher Objektive sowie eine Nikon P900. Ich werde mit der Canon fotografieren und die Nikon als Backup nehmen. Für ganz schlimme Notfälle, oder um einem der Gäste einen Job aufs Auge zu drücken, nehme ich vielleicht noch eine Panasonic TZ71 mit.
Für so eine Aktion fange ich jetzt nicht auch noch an, Zeug auszuleihen, mit dem ich nicht vertraut bin. Ich nehme das, womit ich sicher zurecht komme und verkneife mir Experimente. Das Projekt soll auch nicht meine nächsten zwei Wochen komplett beanspruchen, sondern ich will nur im Vorfeld mit vertretbarem Zeitaufwand versuchen, möglichst viel zu berücksichtigen, so dass ich am Tag X nicht lange überlegen muss. Vorbereitung ist bekanntlich die Mutter des Glücks.
Und ich will auch nicht die Hochzeitsfotografie neu definieren. Aufwendige Arrangements wie in einigen der empfohlenen Beispiele sprengen ganz klar den Rahmen und sind nicht drin.
Und die Softboxen lasse ich auch daheim. Viel mehr als einen Reflektor, eine kleine Fotoleuchte und ein Stativ plane ich momentan nicht mitzunehmen.
Ich werde meinen "Schlachtplan" posten, sobald ich ihn habe, damit die eher kritischen Geister unter Euch darüber herfallen können.
Was die Bedenken hinsichtlich des Risikos angeht: Wäre tatsächlich derjenige mit dem Resultat einer abgeschwatzten Gefälligkeit nicht zufrieden, was vorstellbar ist, und dadurch die "Freundschaft dahin" - wäre das so schlimm? Da wäre ich doch besser dran, wenn ich mit jemandem, der einem geschenkten Gaul derart ins Maul gafft, nichts mehr zu tun hätte, oder?
