Gibt es da nicht zwei Philosophien oder Ansätze?
Also, entweder die Front komplett schließen (-> Keil), dafür Ellenbogen maximal zusammen (ich glaube, bei der letzten Zeitfahr-WM ist z.B. die Lisa Brennauer so gefahren), und dann das Loch mit dem Kopf verschließen
oder: Kopf bleibt eher oben bzw nur in Fortsetzung des Rumpfes, und die Ellenbogen nur soweit zusammen, dass die Schultern schmal werden. Dann werden die Oberarme halt von beiden Seiten "umspült". Vom Gefühl her würde ich sagen, muss nicht schlechter sein. Fahren nicht auch viele Pros so? (also Ellenbogen nicht maximal eng zusammen). Wenn ohnehin "das Loch nicht zu ist", könnte ich mir eben vorstellen, dass es günstiger ist, die Unterarme parallel zueinander zu halten, und die Hände nicht zusammen, sondern in Anströmungsrichtung direkt vor den Unterarmen+Ellenbogen.
Wildes Theoretisieren
