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Zitat von MarionR
Ich kenne aus meinem Umfeld extrem viele sportlich aktive Frauen. Und egal ob Klettern, (Mountain)Biken, laufen, Schwimmen... ganz wenige nehmen regelmäßig an Wettkämpfen teil.
Die meisten, ich inklusive, sind der Meinung, dass im Job ohnehin schon genug Druck und Stress herrscht. Beim Sport solls dann bitte mit weniger Leistungsdruck zugehen. Was nicht heißt, dass nicht 1000de Höhenmeter überwunden, das Kitzbüheler Horn mit allen möglichen Sportgeräten erklommen, Transalps gefahren usw. werden - nur auf den Wettkampf hat halt kaum jemand so richtig Bock.
Vielleicht liegt das Gen für schneller-höher-weiter auch einfach am Y-Chromosom?
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Sehe ich ähnlich. Im Prinzip sind Frauen genauso sportlich wie Männer und machen auch genauso viel. Nur sind viele Frauen weniger der Wettkampftyp, wohingegen bei Männern quasi das ganze Leben ein Wettkampf ist (Wer ist die meisten Knödel zu Mittag, Welches Auto fährt am schnellsten etc.) und Männer sind demzufolge auch mehr bereit mal aus ner Bierlaune heraus ne MD oder LD zu machen. Ich glaube da gibt es kaum Frauen, die aufgrund einer zu großen Klappe mal am Start eines Ironmans stehen.
Zu den Profis: Hier sehe ich den Unterschied zwischen Männer und Frauen eigentlich bei allen Sportarten. Damentennis (zumindest die GS) bestehen nur aus den Williams Schwestern, Frauenfussball ist für jeden Mann ein Graus, Ski Alpin in Zeiten einer Vonn auch nur langweilig und noch extremer ist es beim Ski Langlauf, da hat sich ne Johaus letztens beim 30er am Holmenkollen bereits nach 800m und keinen 2min Laufzeit vom Rest des Feldes abgesetzt - bei den Männern gibt es da mindesten 45km Taktiererei.