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Zitat von triduma
Ich bin der Meinung coffeecup sollte das Tempo der einzelen Trainingseinheiten beibehalten aber noch etwas an Kilometerumfängen zulegen.
z.B. nach der Erholungswoche mit 100 km 140, 160, 180 km
Ich weis jetzt nicht wie lang seine langen Einheiten sind aber 40 km würde ich da schon ein mal die Woche laufen.
Gruß
triduma
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Da kann ich zustimmen!
Was ich meinte war nur die Bewertung der aktuellen Pace. Je nach Ermüdung durch die Umfänge geht unter Umständen einfach nicht mehr. Daher können klassische Rückschlüsse auf die mögliche Pace im Wettkampf daneben liegen.
Ich hatte letzten Herbst nach dem "neuen Greif" (Buch) trainiert. Dabei die "Intervalle" (Treppen) nie schneller als ca. 3:30, die langen TDL ca. 3:40 -45 je nach Tagesverfassung. Das Ganze bei Umfängen von 140 - 160km. Meine langen Läufe waren zwischen 38 und 42km bei einer Pace von ca. 4:20 - 4:30.
Marathonergebnis war 2:34 - bei stürmischen Verhältnissen und fast 20°C auf der zweiten Hälfte. (und ich bin inzwischen 44J

)
Was ich damit zeigen will: Wenn du große Umfänge läufst musst du nicht sooo schnell sein wie andere. Hauptsache das Marathontempo läuft möglichst ökonomisch ab.
Dran bleiben!!