Zitat:
Zitat von Flow
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Ich kann es selbst auch beim normalen "Gehen auf der Straße" nicht leiden, wenn mir jemand kontinuierlich in den Nacken atmet. Nicht weil ich Angst hätte, daß er oder sie mir an den Hintern faßt oder mich bestiehlt, eher stört es mich im Denken ... 
Bin ich zu zweit unterwegs und ins (eventuell intim-private) Gespräch vertieft, verspüre ich oft genug den Impuls mich umzudrehen und den Lauscher auch gleich nach seiner Meinung zum Thema zu fragen.
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Kann das voll verstehen, geht mir ähnlich, vor allem beim Gespräch zu zweit.
Entweder lege ich dann einen Zahn zu oder bleibe abrupt stehen und lasse die anderen ein ganzes Stück vorgehen.
Ganz anders vor 10 Jahren beim Harzgebirgslauf: Ich lief alleine so vor mich hin und relativ dicht hinter mir 2 junge Burschen die ein (auf den Marathon) gedichtetes Lied im Marines-Stil sangen. Das war so klasse, dass ich das Tempo immer so hielt weil es super unterhaltsam war.
Aber zurück zum Thema:
Früher bin ich spät abends gelaufen oder war allein unterwegs und mir hat das nix ausgemacht. Mit zunehmendem Alter wurde das aber anders. Jetzt ist mir schon öfter unheimlich, ich laufe zwar nicht mehr - aber wenn ich halt so in der Stadt bin.
Eigentlich in meiner Kleinstadt weniger, aber auch da liest man häufig von Überfällen.
Meist 2-3 Männer die einzelne Personen (M/F) überfallen haben.
Ich bin zwar meist mit Hund unterwegs, aber um den würde ich mir am meisten Sorgen machen.
