Zitat:
Zitat von captain hook
In Berlin gibt es diese Clans schon ewig. Dass man die nicht im Griff hat ist kein Geheimnis. Hat man halt lang genug schleifen lassen bis das System perfektioniert war. Dass die die Motorradclubs im Griff haben glaub ich, bis die nächsten mit einer Panzerfaust durch irgendwelche Fenster schiessen.
ich hatte auch schon mit Leuten aus anderen einschlägigen Richtungen zu tun. Wer glaubt die geben irgendwas auf unseren Rechtsstaat oder lassen sich davon beeinflussen... Die lachen sich vielleicht tot, aber das war es auch schon. Die "Klären " sogar Probleme ohne unsere Staatsgewalt.
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Im Prinzip will die organisierte Kriminalität ihre Geschäfte und Geldflüsse immer möglichst ungestört und mit legalem Anschein abwickeln. Es betrifft eigentlich nur die Clubbetreiber, wenn die Banden, Clans, MC´s unter sich neue Regionen aushandeln, wer wo die "Tür macht" oder den Lokalbesitzer, wo das "Geld gewaschen" wird, nicht den Otto Normalverbraucher. Schiessereien bilden eher die Ausnahme, weil Hitzköpfe bzw. Dummköpfe sich nicht an die Gang-Regeln halten oder der Nachwuchs "pubertiert" (Autodelikte, Gewalt, Raub). Die Regeln "lernen" Youngsters dann in Tegel (Haft), aber nicht von den Vollzugsbeamten. Manche stiegen rechtzeitig oder scheinbar aus und besitzen heute teure Immoblien an der Spree und Clubs sowie Bordelle. Den Touri interessiert das nicht, wer den Club (Disco) besitzt , wer die Tür macht (Hintermänner) und wer die Drogen. Die Sicherheit ist ja weitgehend gewährleistet.
Ich möchte damit nur schreiben, dass die Sylvestervorfälle in Köln vermutlich mit organisierter Kriminalität nichts zu tun haben, welche im Kern auch nur insofern ein Einwanderungsproblem darstellt, wie sich Migranten- mit deutschstämmigen Banden um den Markt streiten oder verbünden oder sich heute oft durchschmischen (1 Chapter von Bandidos türkischer Herkunft, die bei den Hell Angels eintreten und aufgenommen werden.). Ausgenommen vielleicht die Taschendiebstähle im Bahnhof.