Zitat:
Zitat von KernelPanic
Gut. Altruismus und Gewissen sind die Dinge, die auch für mich Gradmesser des eigenen Handelns sind. Ich frage mich allerdings, wie wir mit der Enttäuschung derer umgehen wollen, für die angesichts der Endlichkeit unserer Ressourcen keine oder nur wenig Hilfe übrig bleibt.
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Was dann als logische Schlussfolgerung ergibt, niemand mehr zu helfen damit wir niemand enttäuschen müssen oder wie?
Helfen wir doch erstmal und machen uns dann Gedanken über die denen nicht geholfen werden konnte.
Ansonsten gibt es auch noch andere die helfen können.
Die Idee ist ja, jeder hilft ein bisschen und dann wird letztlich jedem geholfen.
Das bringt mehr als das Gegenkonzept: Ich helfe gar keinem, max. mir selber (weil ich eh nicht die ganze Welt retten kann).
Das 2. Konzept ist für mich (meistens) nur ein Ausrede nichts zu tun.