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Alt 28.11.2015, 12:42   #43
gaehnforscher
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Tatze77 Beitrag anzeigen
Das war ja die Grundaussage von Sabine

Vorrab: von mir aus darf jeder trainieren wie er will aber pauschale Aussagen ohne eine Plausible Begründungen die man irgendwie untermauern kann... tu ich mich schwer mit die zu verstehen.

Ich seh immer noch nicht den Sinn für einen lauf von 22-30km im WInter im Wk-Tempo,

...

wenn ich Anfang Base in der lage bin 30km zu schluffen(lockeres GA1) dann habe ich noch 8 Wochen mein "lepschen 10sec" drauf zu packen und mein Renntempo einzuschleifen.
Das heißt dann ja aber auch, das bis dahin für nen Zieltempo von 5:10 zumindest 5:20 locker drin sein sollten oder? Wenn der aktuelle Stand aber bei 5:40 ist, dann ist das halt zu langsam (für das Zieltempo) und man sollte da sukzessive über den Winter im Rahmen seiner Trainingsbereiche dran arbeiten.

Zitat:
Zitat von Tatze77 Beitrag anzeigen
Ich bin der Meinung man muss den Körper Im WInter Zeit für entwicklung geben und nicht "auf die Fresse".
Wenn man schon im WInter merkt das man eig. keine 5:10 im SOmmer drauf haben könnte(aus welchen Gründen auch immer). Ja dann muss man wohl sein Niveau verschieben.

LG
Erstmal 10s schneller sind ja kein WK Tempo und sollten immernoch satt im Ga1 liegen. Klar ist das irgendwo auch belastend, aber nicht "in die Fresse". Mann fängt ja nicht gleich mit dem 30iger an.

Das das Ziel ambitioniert ist, wurde ja schon erwähnt. Man sollte sich aktuell auch nicht zuviel dran aufhalten denke ich, sondern einfach vernünftig an der allgemeinen Fitness arbeiten und dann wird man früher oder später abschätzen können, wohin es damit geht. Aber wenn es eine Zeit gibt um mal was neues zu probieren, dann doch eher jetzt?

Wenn man gut in sich hineinhört, dann überlastet man sich damit auch nicht. Sollte sich halt insgesamt immer noch entsprechend der Jahres-/Trainingszeit anfühlen.

vg
Paul
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