@Antracis
Hauptsache die Regeneration kommt nicht zu kurz. Arbeite mich gerade ein wenig durch Let'srun.com durch. Gerade in der Offseason nutzt man das Fehlen der Wettkämpfe dazu, gezielt die eigenen Problemstellen zu bearbeiten. Eigentlich macht man sich vor allem den Umstand zu nutze, dass das Dreigespann Tapering-Wettkampf-Nachwettkampfregeneration nicht ständig ins Training dazwischen funkt.
Ein Teilaspekt davon ist eben auch viele Grundlageneinheiten zu machen, die zwar die aeroben Fähigkeiten trainieren, aber unterm Strich immer noch leicht vom Körper verarbeitet werden können. Die freien Kapazitäten können dann gezielt in 2 intensivere Einheiten pro Woche investiert werden. An den anderen Tagen sollte der Körper die Gelegenheit zur Regeneration/Adaption der Trainingsreize bekommen.
Gerade beim Triathlon ist die Gefahr recht groß zu viel und zu hart zu trainieren. Es scheint besser zu sein seine Schwerpunkte nacheinander abzuarbeiten als parallel alles auf einmal anzugehen. Wie das in der Praxis geht, steht ja bestimmt in Arnes Trainingsplänen.
Nur so als Gedanke.
