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Zitat von Megalodon
Es ging darum, ob der Triathlon betreibende Chemieingenieur mehr verdient als der durchschnittliche Chemieingenieur, der am Feierabend zum Sofabewohner mutiert.
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MMn eher nicht. Durch den Zeitaufwand für (leistungsorientiert betriebenen) Triathlon werden wahrscheinlich Überstunden, zeitfressende Zusatzaufgaben usw. eher gemieden, was sich wieder negativ auf Beförderungen, Leitungsaufgaben... auswirken kann.
Für den Hobbytriathlenten, der ein paar Sprintdistanzen jährlich ohne große Ambitionen angeht muß das natürlich nicht gelten. Für Berufsgruppen mit starren Gehaltsschemen (Lehrer z. B.) auch nicht - aber auch da strebt der Triathlet wahrscheinlich nicht den Schuldirektor-Posten an, um ein paar € mehr zu verdienen.