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Die Presse sollte mal aufhören, alle Bürger, die die LABs kritisieren in die Rechte Ecke zu stellen.
Konflikte, die mit Hieb und Stichwaffen gelöst werden, sind an der Tagesordnung und das Sicherheitspersonal schaut hilflos zu. Die Lager sind bis zu 400% belegt. Die Asylbewerber schlafen auf Matrazen auf dem Flur oder in Zelten oder unter freiem Himmel, weil mans in den Gebäuden nicht mehr aushalten kann. Krankheiten nehmen schon fast seuchenähnliche Ausmaße an.
Die Eigentumsdelikte in unmittelbarer Nähe zu dem Lager, das ich kenne, steigt ins nicht mehr messbare, so dass Einzelhändler resignieren und Ladendiebe nicht mal mehr anzeigen, weil ja sowieso nichts passiert.
Die Presse wird bei einem relativ großen Brand, den die Lagerbewohner selber angesteckt haben, nicht auf das Gelände gelassen, weil ja nicht sein darf was nicht sein darf.
Das ist alles nicht ausgedacht oder nachgeplappert sondern selbst erlebt.
Es wird Zeit, dass man objektiv über die Situation der Asylbewerber berichtet wird. Nur so kann man den Vorbehalten und Stammtischen entgegenwirken.
Die Politik hat auf ganzer Linie versagt und die Situation völlig falsch eingeschätzt und jetzt ist das Kind ganz tief im Brunnen. Einfache Lösungen gibt es nicht mehr!
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Auf dem Weg vom “steifen Stück” zum geschmeidigen Leopard
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