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Zitat von Rhing
Kurze Stopps sind für's Weiterkommen sicher gut. Aber "vergiss" auf keinen Fall das Essen. Was Warmes kommt je nach Wetter immer gut. Kann auch ne Pizza "auf die Hand" bei nem Einkaufszentrum sein. […] Klar, Du kannst das Ganze auch "wettkampfmäßig" durchziehen, Gels und Riegel in den Rucksack und auf Oberrohr kleben, Iso-Pulver mitnehmen und an der Tanke mischen.
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Zitat von reisetante
Eine Gulaschsuppe und einen Berg Hirtennudeln verschlungen. Der Körper hat es absorbiert wie ein trockener Schwamm das Wasser. Nach dieser Esspause war der Körper wie ausgewechselt. Kein voller Magen sondern einfach nur ein höheres Energielevel.
Bedenken musst Du bei dieser Streckenlänge aber schon die Zeit. Pausen wirklich so knapp wie möglich einplanen, maximal 1x kurz einkehren. Inkl. Klogänge und Wasserauffüllen macht das dann grob eine Stunde Pause kumuliert.
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Zitat von Rhing
Geht man richtig essen ist die Gefahr, dass man zu lange sitzen bleibt, groß. Deshalb hab ich ja geschrieben "ne Pizza auf die Hand", am besten am Stehtisch. Kommt aber auch drauf an.
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Meine Idee war: ca. alle 100 km bzw. 4 h unterwegs an einer Tanke Halt machen (oder z. B. nach 100, 175, 250, 325 km) dort ein Iso-Zeug kaufen, Wasser auffüllen und fleißig Semmerln futtern. Gels und Riegel tu ich mir sicher nicht an bei der Dauer und Distanz

Cola und Schokoriegel sind auch ganz fein, eh schon süß genug und bei der Intensität muss der Zucker nicht ja nicht
sofort verfügbar sein. Wenn ich mich brav ran halte komme ich mit 15' pro Stopp aus. Mit Weißmehlzeug und Cola hab ich auch gute Erfahrungen bei längeren Anstrengungen gemacht.