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Alt 18.06.2015, 00:11   #9
reisetante
Szenekenner
 
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Registriert seit: 26.11.2010
Ort: Wieder dahoam!
Beiträge: 1.018
Zitat:
Zitat von Rhing Beitrag anzeigen
Klar, Du kannst das Ganze auch "wettkampfmäßig" durchziehen, Gels und Riegel in den Rucksack und auf Oberrohr kleben, Iso-Pulver mitnehmen und an der Tanke mischen. Mir hätte das keinen Spaß gemacht, so allein zu fahren. Ist was anderes auf ner RTF, wo alle zusammen fahren.
350 km an einem Tag sind schon eine Hausnummer! Ich bin mal knapp 300 km an einem Tag gefahren, relativ "flach" mit 3000hm über die Alpen. Da ging nach 220 km nur mit Riegelessen nichts mehr. Dann 30 min. Pause an einem kleinen Lokal. Eine Gulaschsuppe und einen Berg Hirtennudeln verschlungen. Der Körper hat es absorbiert wie ein trockener Schwamm das Wasser. Nach dieser Esspause war der Körper wie ausgewechselt. Kein voller Magen sondern einfach nur ein höheres Energielevel.

Bedenken musst Du bei dieser Streckenlänge aber schon die Zeit. Pausen wirklich so knapp wie möglich einplanen, maximal 1x kurz einkehren. Inkl. Klogänge und Wasserauffüllen macht das dann grob eine Stunde Pause kumuliert. Vielleicht echt ohne Frühstück starten (wenn Du vor dem Schlafenden noch viel essen kannst) und wirklich genügend Riegel einstecken und während dem Fahren essen.
Wenn die Strecke relativ flach ist (weniger als 1000hm pro 100km), sollte es klappen. Viel Glück.
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