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"Kommunikationsbedürfnis" ist klar, kann ich verstehen und ich denke, dass ich auch ein kommunikativer Mensch bin. Nur irgendwann muss man den Sack zu machen. Aber jeder Jeck ist anders, wie's hier heißt.
Vorbereiten, klar, wirklich wichtig: wie richte ich die Wechselzone ein, wie wechsele ich schnell. Kann dazu generell nur sagen: Einfach geht am schnellsten. Und ne komplizierte Technik verhauen geht am langsamsten. Und jedes Mal muss man sich schon vor dem Wettkampf klar machen, wie die Wege sind. Mit Adrenalin im Blut ist das zu schwierig, da muss man sein Programm im Kopf haben und nur noch abspulen. Da sind wir völlig einer Meinung. Allein das "Abspulen" ist manchmal schon schwierig genug.
Auch wenn's blöd für dich ist: Radfahren halte ich für die wichtigste Disziplin. Wenn man da gut drauf ist, hilft das beim Radsplit, der den längsten Wettkampfanteil hat und es hilft beim Laufen. Es gibt gute Läufer, die die PS nicht mehr auf die Straße bringen, weil sie sich beim Radeln zu sehr die Kante gegeben haben. Wenn Du Spaß dran hast, kommt das aber mit der Zeit. Ich komme vom Laufen, fahr mittlerweile aber lieber Rad.
Und sei froh, dass Du gut (meine Bewertung) bzw. passabel (Wertung der Schwimmer) schwimmst. Ich bin auch gern im Wasser, schwimme auch recht ordentlich Brust, bin Regatten gesegelt und hab ein bisschen gewindsurft und gepaddelt, hab aber erst mit 48 mit dem Kraulschwimmen angefangen. Ich bin auch nicht das Koordinationsgenie und so gibt das nix mehr mit mir. Aber glücklicherweise wird ja erst nach'm Laufen gezählt.
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Relax, no worries!
Geändert von Rhing (17.06.2015 um 16:37 Uhr).
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