Mein Bericht:
Schwimmen: Im Rhein zu Schwimmen ist sehr gewöhnungsbedürftig. Ich bin davor noch nie in einem Fluß geschwommen. Mein Ding ist es nicht, wobei ich froh bin die Erfahrung gemacht zu haben. Vielleicht ist es beim nächsten Mal dann mental etwas entspannter.
Rad: Megageile Strecke. Leider vollkommen überfüllt. In 6 Jahren Triathlon war es für mich nie schwerer regelkonform zu fahren. In Klagenfurt - auch als Lutscherrennen verschrien - konnte ich problemlos regelkonform fahren. Einfach die Pulks wegfahren lassen. In Bonn war es leider derart voll, dass permanent überholt wurde oder überholt habe und das meist eher in dritter als in zweiter Reihe.
Lauf: Schöne Strecke tolle Stimmung. Alles Easy.
Fazit: Eine tolle Veranstaltung bei der ich sehr viele, sehr nette und gutaufgelegte Rheinländer kennen lernen durfte. Ich als Berliner bin von soviel Offenheit und Freundlichkeit immer direkt etwas irritiert
Die Radstrecke könnte man eigentlich leicht entzerren, indem man kleinere Startwellen losschickt. Bis 2014 ging das je nicht, weil die Fähre abgelegt hat und die letzten Wellen ohnehin schon sehr lange auf den Start warten mussten. Verstehe ich das richtig? Da die Fähre jetzt nicht mehr ablegt spricht eigentlich nichts mehr gegen eine Entzerrung. Es müssen halt auch die letzten Radler weg sein bevor die Führenden zurückkommen (vlt. ist das der kritische Pfad?!)
Ich bin nicht abgeneigt zurück zu kommen
