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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Bahnstreik: Danke für nichts, GDL
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Alt 20.05.2015, 09:32   #197
Matthias75
Szenekenner
 
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Registriert seit: 12.12.2010
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Zitat:
Zitat von tridinski Beitrag anzeigen
bei Punkten 1 und 2 ist man sich sehr nahe, ich würde sagen so gut wie einig.
Bei Punkt 3 steht man sich so entgegengesetzt wie nur möglich gegenüber und keiner bewegt sich. Es geht also um Punkt 3:
- GDL sagt "ich will aber", Bahn spielt auf Zeit und wartet auf das Tarifeinheitsgesetz
- immer längere Streiks führen bisher zu keinem Ergebnis und sind in ihren Auswirkungen erheblich (für mein persönliches Empfinden nicht mehr verhältnismässig)
=> wie wäre es mit weiteren Gesprächen? Ggf. unter Hinzuziehung von dritten, die ggf. Bewegung in den Stillstand bei Punkt 3 bringen könnten?
Wenn beide Seiten unfähig sind sich zu einigen wie aktuell demonstriert sollte es eine Möglichkeit geben in ein Zwangsschlichtung einzutreten.
Ergänzung:

Wenn ich das richtig zusammen bekomme, will die Bahn in einer potentiellen Schlichtung auch über Punkt 3 reden. Die GDL sieht Punkt 3 aber nicht als verhandelbar an und will in einer Schlichtung nur über die Punkte 1 und 2 sprechen. Wobei ich mich frage, worüber man bei den Punkten 1 und 2 noch groß diskutieren will.

Interessant finde ich diese Aussage der Bahn, die von der GDL übrigens nicht dementiert wurde:

Zitat:
Man habe ein neues Angebot zur Einbindung der Lokrangierführer in ein GDL-Tarifwerk vorgelegt. Das sei von der Gewerkschaft als "intelligent und machbar" bezeichnet worden, aber gleichwohl "aus politischen Gründen" abgelehnt worden.
(Quelle)

Es geht übrigens (die Quelle finde ich leider auf die Schnelle nicht mehr) um 3000 Lokrangierführer, von denen sich wohl nur 100 beim letzten Streik beteiligt haben.

M.
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