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Alt 18.05.2015, 16:25   #15
ArminAtz
Szenekenner
 
Registriert seit: 10.11.2009
Ort: Wörschach
Beiträge: 2.910
Zitat:
Zitat von coffeecup Beitrag anzeigen
Ich glaube nicht das es etwas hilft eine spezielle Trainingseinheit zu machen oder zu ändern.

Wie schaut es mit deiner Radperformance aus?
Sehr oft bringt es mehr für die Laufleistung wenn man an der Radform arbeitet.
Was schauen deine Gesamtumfänge aus?

Am meisten Potential liegt im Laufen mM im Umfang. D.h. Umfänge erhöhen mit dem 80/20 Prinzip (80 langsam/20 hart).
Mit 80km/Woche Sub3 sind mM schon ambitioniert.

Denke bei deinem Unterfangen führt kein Weg an einem Profitrainer vorbei...

EDIT: was zum nachdenken bezüglich Radtrainining.
Voriges Jahr habe ich den 70.3 quasi ohne Radtraining nur mit Marathontraining (100-140km/Woche) im Winter/Frühjahr bestritten mit einer 1:30 hinten raus.
Dieses Jahr bin ich quasi nur Rad gefahren und es ist eine 1:29 raus gekommen...
Meine Radform dürfte auch passen. Klar, könnts immer etwas mehr Umfang am Rad sein, aber da fehlt dann einfach die Zeit.

Ich bin heuer, im Vergleich zu den Vorjahren auch 3-4 überlange Einheiten gefahren, wie z.B. gestern den Amadé Radmarathon und danach noch zügig heim:

https://connect.garmin.com/activity/776827552

Ging auch gut von der Hand. Weiters sind nun noch ein paar rennspezifische Einheiten mit längeren IVs am Programm. Beim Radsplit sollten 235 Watt möglich sein, welche in Roth 2013 für 4:38 gereicht haben.

Geändert von ArminAtz (18.05.2015 um 16:30 Uhr).
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