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Alt 01.05.2015, 19:32   #46
Adept
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Registriert seit: 18.03.2010
Beiträge: 3.908
Zitat:
Zitat von Tzwaen Beitrag anzeigen
Ihr seid echt alle völlig bekloppt im Kopf.
Jetzt stellt Euch mal vor, die Veranstaltung hätte stattgefunden. Du hättest deine Familie, Kinder, Frau, Freunde etc. bei einem möglichen Anschlag verloren.
Glaubst du wirklich, dass du immer noch deinen Ansatz gut gefunden hättest? Du würdest dann zuhause sitzen und sagen "Ja blöd gelaufen. Selbst schuld"

Nie und nimmer. Dann hättest du die Schuld bei der Polizei / LKA gesucht und die hinterfragt wieso die den Anschlag nicht verhindern konnten.
Auf so ein Niveau lasse ich mich gar nicht ein. Daher kommentiere ich auch diese Ausführungen nicht.

Zum Thema:

Ich glaube, die Kernfrage hier ist: Wieviel Freiheit jeder bereit ist für seine Sicherheit zu opfern. Und da scheint jeder eine individuelle Antwort drauf zu haben. Der Überwachungsstaat wird genau durch die diese Sicherheit begründet.

Auch in diesem Fall entscheidet der Staat oder eine Staatsmacht über das Handeln des Einzelnen, um ihn schützen zu wollen. Aber was ist, wenn der Einzelne die Gefahrenlage anders bewertet?

Das ist dann eine Einschränkung seiner Freiheit. Obwohl er nichts unrechtes getan hat. Und das finde ich mindestens diskussionswürdig!

Geändert von Adept (01.05.2015 um 19:42 Uhr).
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