Sehr empfehlenswerte Literatur: "Sportenährung" von Dr. med. Peter Konopka. Nachdem ich aus ethischen Gründen mich immer schwerer mit dem Konsum von Supermarktfleisch getan habe, waren die fundierten Informationen aus diesem Buch der Anstoss, es mal fleischlos zu probieren. Das mache ich jetzt seit Dezember 2013. Eier und Milchprodukte esse ich, ab und zu mal Fisch und an einer Hand abzählbar Fleisch (wir waren eingeladen und wollte die Gastgeber nicht brüskieren). Tierisches Eiweiss ist schwerer als sein pflanzliches Pendant zu verdauen, was sich bei mir in einem anhaltenden Müdigkeitszustand bemerkbar gemacht hat. Seit der Umstellung hat sich das Thema gegeben.
Es wurde von Vorpostern schon angedeutet, dass Soja bei weitem nicht der einzige Eiweisslieferant darstellt. Wir machen uns oft am Wochenende einen grossen Salat mit verschiedenen Bohnen, Linsen, Kichererbsen und etwas Fetakäse. Davon kann man mehrere Tage immer wieder etwas essen. Des Weiteren esse ich in der 9-Uhr und 15-Uhr Pause (jawoll, sowas gibt es bei uns in der Firma...) gesamt 400g Magerquark mit reingeschnippelten Äpfeln und Bananen, Haferflocken und Leinsamen. Dazu kommt das, was ich zu den normalen Mahlzeiten esse.
Früher dachte ich immer, dass ein Essen ohne Fleisch langweilig sei. Unterdessen ist es eher umgekehrt: Es gibt so viele tolle fleischlose Gerichte, dass ich das klassische Stück Fleisch auf dem Teller als langweilig und abwechslungsarm betrachte. So ändern sich die Sichtweisen
Liebe Grüsse
Dominik