Vielen Dank für die zahlreichen Ratschläge.
Zunächst - da die kleine nicht leidet, gibt es keinen Grund sie umzubringen. Die Diskussion über Steinigung und Einschläfern ist somit wenig zielführend.
Damit ein Hunderolli funktioniert, müsste sie wahrscheinlich vorne rechts noch einige Fortschritte machen - nicht ganz ausgeschlossen, noch scheint es langsam wieder bergauf zu gehen.
Zitat:
Zitat von scalacs
Ich kann das medizinisch zwar nicht einschätzen, aber wir hatten einen auch einen halbseitig gelähmten Hund. Er war allerdings erst vier Jahre alt. Wir haben beide gelähmten Beine mit Leinen angebunden und wie Marionetten bewegt, immer wenn ihr "Einsatz" war. Es ging recht schnell, dass sich der Hund wieder alleine bewegen konnte, die Beine waren zwar noch gelähmt jedoch konnte er sie sozusagen nach vorne werfen. Viel Erfolg
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Klingt interessant, auch wenn ich mir das nicht bildhaft vorstellen kann wie das funktionieren soll. Hast du evtl. Fotos um das Patent zu veranschaulichen?
Zitat:
Zitat von flachy
gesiegt hatte dann die andere Idee - neuer Welpe, das haben wir dann ruckzuck gemacht - und die Kleene hat den Alten nach anfänglichem Ärger (er hat sie in der ersten Woche mehrmals verbissen, aber als sie die Wochen immer etwas wuchs, wurden sie ein Team, pennen nachts mittlerweile im selben Körbchen usw.) wieder fit bekommen.
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Interessanter Ansatz. Wie weit der bei zwei berufstätigen Herrchen realisierbar ist, muss ich ausdiskutieren. Alerdings weiß ich nicht, wie weit die Situationen vergleichbar sind. Du beschreibst das Problem bei deinem Hund eher als altersbedingte Ermüdungs-/Erschöfpungserscheinung. Wie weit hältst du Deine Erfahrung bei Lähmungsbedingten Mobilitätsproblemen für übertragbar?
Dank und Gruß
Torsten
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Dies ist das Land, in dem man nicht versteht
Dass „Fremd“ kein Wort für „Feindlich“ ist
In dem Besucher nur geduldet sind
Wenn sie versprechen, dass sie bald wieder geh'n
Es ist auch mein Zuhaus, selbst wenn's ein Zufall ist
Und irgendwann fällt es auch auf mich zurück