Zitat:
Zitat von rennmaus4444
Freunde von uns hatten einen 16-jährigen Dackel, der schon mehrmals am Rücken operiert war, ein Bein nachzog und irgendwann auch mit der Luft große Probleme bekam, nachts ewig hustete.
Die Familie wollte auch kein "rumdoktern" mehr - und so wurde der liebe Kerl von der Familie zu Hause "erlöst" (leckeres letztes Futter angereichert mit Schlaftabletten und Schmerzmitteln) - so ist er sanft und satt eingeschlafen.
CiaoCiao Rennmaus4444
|
DAS halte ich für eine ganz schlechte Variante vor dem Hintergrund von unzähligen missglückten Suizidversuchen von Menschen mit Hilfe eben eines solchen Medikamentencocktails. Ein solcher muss zwingend von einem Arzt verabreicht werden, damit es vernünftig klappt. Wenn man einen Hund zu Hause einschläfern will, kommen die Tierärzte auch nach Hause. Sie sedieren den Hund ohnehin vorher, so dass er einschläft und von der eigentlichen Tötung nichts mitbekommt.
Aber Dragattack will seinen Hund ja aktuell gar nicht einschläfern, sondern sucht eher Tipps für die Versorgung eines sehr kranken Hundes. Ich persönlich würde in einem solchen Fall vielleicht auch eher an Einschläfern denken, aber es sind ja schon viele Tipps gekommen.
Alles Gute für Hund und Herrn!
J.