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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Petition gegen Erdölbohrungen vor Lanzarote u. Fuerteventura
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Alt 19.11.2014, 13:53   #38
qbz
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Registriert seit: 24.03.2008
Beiträge: 12.672
Zitat:
Zitat von MattF Beitrag anzeigen
Das mag alles nicht falsch sein, nur funktioniert das im Kapitalismus nicht.

Wenn es ein übergeordnetes Gremium weltweit gäbe, dass Risiken verteilt dann funktioniert das vielleicht oder würde funktioniren. *

Wenn alle nur ihre Partikularinteressen vertreten, versucht jeder nur das raus zu holen was geht, egal pb das ein einzlener Mensch, eine Firma oder ein Land/Staat ist.

* Man müsste Risiken und Chancen weltweit gerecht verteilen. D.h. man müsste den Inseln Ausgleichzahlungen leisten, dafür dass sie mit dem Bohren aufhören, weil man der Meinung ist, Lanzarote ist ein bessere Toursimusdestination, statt einer Öldestination.
Ich bin halt ein überzeugter Befürworter von direkter Demokratie und Föderalismus, egal wo. Demnach sollten primär die Kanaren darüber entscheiden.

Da im Falle eines Bohrleckes die Existenz der meisten Einwohner vernichtet wird (Sie müssten dann auswandern. Regional schaffen die Bohrungen keine Arbeitsplätze im Unterschied zum Tourismus), liessen sich selbst die kanarischen Inselpolitiker von Repsol nicht bestechen / korrumpieren (was durchaus etwas bedeutet!), im Unterschied zu den Ministern in Madrid.
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