28.10.2014, 15:45
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#12
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Szenekenner
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Ort: Zürich-West, Suisse
Beiträge: 1.069
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Zitat:
Zitat von popolski
Um Missverständnissen vorzubeugen:
Klassischer Langlauf (auch Diagonaltechnik genannt), ist (wenn das auch viele meinen), nicht etwa einfacher zu erlernen als Skating, sondern motorisch wesentlich komplexer UND auch anstrengender, da weniger ökonomisch.
Das oft praktizierte "Rumstapfen" im Schnee mit Brettern an den Füssen und Stützstöcken in den Händen (Kanzlerinnen-Stil :-)), hat mit Langlaufen so viel zu tun, wie MacDingsta mit gutem Essen.
Es gibt eine gewissen Analogie zum Schwimmen:
Richtig Brustschwimmen ist auch komplexer Und anstrengender als Kraulschwimmen, trotzdem wird eine sehr reduzierte Form davon von den meisten Leuten beherrscht, die zumindest nicht gleich ertrinken, wenn sie ins Wasser fallen.
Ich würde heutzutage jemandem, der nicht langlaufen kann und den Zenit seiner motorischen Entwicklung bereits überschritten hat auf jeden Fall dazu raten, es mit Skating zu probieren.
Das ist unter fachkundiger Anleitung in ein bis zwei Tagen soweit erlernbar, dass es möglich ist, sich auf weniger schwerem Terrain damit auszututoben.
Das fängt schon damit an, dass die Bretter deutlich kürzer sind.
Die Ski müssen nur gleiten, nicht auch noch flächigen Abdruck erzeugen.
Das Bewegungsmuster ist deutlich einfacher.
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Merci für die Inputs. Ich kam mit Skating auch viel besser zurecht. Die Bewegungsabläufe kenne ich vom Inlineskating (Rollerbladen) her.
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