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Alt 07.10.2014, 12:49   #415
floehaner
Szenekenner
 
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Registriert seit: 20.01.2014
Ort: Flöha
Beiträge: 527
Ich klink mich hier mal mit ein. Ich habe dieses Jahr mit 42 Jahren mit dem Tri-Sport neu angefangen. Als Läufer war das Thema Windschatten kein großes Problem. In meinem ersten Triathlon hatte ich nach dem schwimmen aufs Radfahren gefreut. Habe mich extra ins Regelwerk eingelesen und auch dran gehalten. Bis zu dem Zeitpunkt, wo ein Pulk mich überrollt hat. Als alter Radsportler war klar, hier geht nur mitfahren oder 1min Gas rausnehmen und mit Abstand hinterher fahren. Beim zurückfallen habe ich hinter mir schon den nächsten Pulk gesehen. Also doch in Gruppe fahren. Hab dann dort fast nur Führungsarbeit gemacht (wegen schlechten Gewissen) und bin auf der Laufstrecke fast umgefallen.
Hab draus gelernt - meide Veranstaltungen, die für Windschattenfahren anfällig sind. Ich hab dieses Jahr noch 4 WK mitgemacht (kleine Starterfelder - hügelige Radstrecke). Keine Windschattenprobleme. Aber auch hier hatte ein Veranstalter über die Windschattenfreigabe nachgedacht (Kontrollaufwand).
Warum wird nicht über techn. Kontrollmöglichkeiten nachgedacht (der Mensch bleibt nun mal schwach)? Mini-Kopter in die Luft. Oder Chipsensoren, wo Abstände zum Vordermann und Zeiten ausgezeichnet und autom. gemeldet werden. In unserem techn. Zeitalter, wo alles und jedes überwacht wird, sind Kontrollen mit Motorrad und 2 Mann doch Steinzeit, oder? Da braucht es auch keine neuen Regeln, sondern nur technologische Weiterentwicklung.
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