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Zitat von dickermichel
Es wurde schon erwähnt, die "schweren" Rennen aus den IM/Challenge-Serien zu wählen.
Aber kann das wirklich eine Lösung sein?
(...)
Kurz: Der Athlet kann selbst mit seiner Wahl zu den anspruchsvolleren Rennen nicht sicher sein, dass er Teil eines fairen Rennens ist.
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Ich war dieses Jahr entsetzt, dass mittlerweile auch beim Inferno hemmungslos gelutscht wird.
Zitat:
Zitat von dickermichel
Daher halte ich den Einfluß des Triathleten für sehr gering - es sei denn, es gelänge, eine so große Welle über die Social Networks etc. zu schlagen, dass man über eine "No drafting - no IM"-Kampagne die Verantwortlichen dort trifft, wo sie am empfindlichsten sind = das Geld.
Ob so eine Kampagne allerdings beim Boom der Sportart und des reflexionslosen Strebens nach der persönlichen Bestzeit (egal, wie diese zustandekommt) möglich wäre, wage ich zu bezweifeln.
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Ich fürchte, das verpuff DENN es gibt Lutscherrennen und es gibt Lutscher.
Meint: Es gibt Veranstalter denen Profit VOR Fairness geht und es gibt ausreichend Charaktere, bei denen Opportinusmus der vorherrschende Trieb ist
Zitat:
Zitat von dickermichel
Zu guter Letzt noch ein Vorschlag für eine mögliche Entzerrung neben Startwellen und Teilnehmerlimit:
Schwimmstrecke auf 6km verlängern.
Gruß: Michel
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Ich würde das noch dadurch ergänzen, dass ab 20° C ein generelles Neoverbot gilt