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Zitat von brandiruns
Passt zu meinem Bild der WTC wie Arsch auf Eimer und dürfte Wasser auf die Mühlen von Berr Sutton sein.
Viele Grüße,
der Brandi
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Finde es auch peinlich und knauserig, aber sie werden trotzdem mehr als genug Volunteers finden (und sind sich dessen offenbar auch bewusst bzw. nutzen es aus).
Für die Locals ist "The Ironman" einfach "ihr" Rennen und das Event des Jahres, bei dem zu helfen eine Ehre ist.
Die Physiotherapeuten und Masseure die im großen Therapeuten zelt eine Woche lang die Athleten (und WTC-Funktionäre) hochkompetent behandeln und durchkneten, müssen auch für Flug vom amerikanischen Festland und Unterkunft in Kona selbst aufkommen, ihren Jahresurlaub verbraten und sind trotzdem stolz bei der ironman world Championship mithelfen zu
dürfen.
P.S.: Brett Sutton hat in manchen seiner Äußerungen der WTC gegenüber ja recht, aber er selbst ist auch komplett inkonsequent:
Hat er sich nicht vor einem Jahr mit großem Tamtam aus dem Trainergeschäft verabschiedet, insbesondere aus der Betreuung von Athleten die ihr Geld bei der WTC zu verdienen versuchen und wollte nur noch ein paar wenige Kurzdistanzler wie z.B. Spirig sozusagen in Teilzeit mitbetreuen und hat von einer eigenen Rennserie oder sogar einer Übernahme des Hawaii-Rennens geträumt?
Und jetzt? Mit Ryf hat er plötzlich wieder ein heißes Eisen im Feuer, fiebert wie ein glühender M-Dot-Verehrer dem großen Finale der eigentlich verhassten WTC entgegen und hilft damit natürlich auch, die Attraktivität und das sportliche Alleinstellungsmerkmalr des Rennens in Kona weiter zu mehren.