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Alt 31.07.2014, 15:26   #36
tridinski
Szenekenner
 
Benutzerbild von tridinski
 
Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Vulkaneifel2Wetterau
Beiträge: 4.682
Zitat:
Zitat von macoio Beitrag anzeigen
hast du bei dem Test gestern die Zeit gestoppt?
Ne das war nur so rumprobiert

Zitat:
Zitat von macoio Beitrag anzeigen
Für mich fühlen sich längere Züge besser an, sind aber besonders auf langen Strecken nicht schneller weil ich dann zwar weiterhin motiviert kraftvoll ziehe aber die Pause zwischen den Zügen zu lange auskoste ^^.
ich mag das ruhige gleichmässige auch lieber als das schnellere hektischere der höheren Frequenz


Zitat:
Zitat von macoio Beitrag anzeigen
Wenn ich zur Zeit mit bissl Druck im Freiwasser schwimme ohne Frequenzvorgabe habe bei ruhigem Wasser 1:35er Tempo auf Intervallen und 1:40er bei langen strecken (1 - 2 km am stück). Ich hab mal mitgezählt das entspricht nur einer 56er-58er Armzugfrequenz (ich zähle jeden Zug, nicht Zyklen) und fühlt sich ganz gut an, auch schön mit hohem Ellbogen über Wasser und ordentlicher Ellbogenvorhalte Unterwasser. Wenn ich mich mit Frequenzpiepser zwinge 70er Frequenz durchzuhalten fühlt sich die Technik katastrophal an aber die kürzeren Intervalle gehen knapp unter 1:30/100 weg und die langen strecken mit 1:32/100. 70 UPM ist ja immer noch recht niedrig aber 80 kann ich herz-kreislaufmäßig gar nicht weiter als 200m schwimmen das ist ja schon 1:20/100 er tempo.
wenn du den Armzug genau gleichlässt und nur die Frequenz erhöhst wirst du natürlich schneller. und schnell erschöpft. das ist so als ob du auf dem sehr flott Rad fährst mit Frequenz sagen wir 90 und dann bei gleichem Gang mit der Frequenz hochgehst auf 100. Klar hältst du das nicht lange durch.

ich denke Frequenz hochbringen geht nur mit Maßnahmen wie:
- Armzug hinten verkürzen
- Totpunkt vorne (Arm liegt ausgestreckt auf dem Wasser, a.k.a. Gleitphase) verkürzen. Das nimmt zwar auch etwas Erholungsphase weg, ist aber irgendwie machbar

einfach nur den Arm schneller durchs Wasser bewegen wäre wie das Beispiel vom Radfahren oben.
Wenn ich übungsweise die Frequenz hochbringen will schwimm ich auch gerne mit Faust, da ist dann der widerstand geringer und der Arm geht schneller durchs Wasser

vgl. http://www.triathlon-szene.de/forum/...=26004&page=79


Zitat:
Zitat von macoio Beitrag anzeigen
Ist sicherlich auf jeden Fall gut wenn man beides kann, da kann man wenn die Kraft ausgeht einfach mehr "rühren" und wenn die Koordination verloren geht versucht mans halt wieder mit langem Zug und mehr Kraft.
klingt wie ein Ziel auf das man hinarbeiten sollte. nicht nur Kraul, Brust, Rücken und Delle als Stilarten, sondern auch
- Kraul-Hüfte/Streckung/Gleiten
- Kraul-Schulter/Frequenz
beherrschen


Zitat:
Zitat von ScottZhang Beitrag anzeigen
Wenn du mit ner 70er Frequenz nur auf ne 1:30 pro 100m kommst solltest du an generell an deinem Armzug arbeiten. Lang kann der definitiv nicht sein nicht sein.
heisst ja nicht dass 1:30 sein Maximum ist bei Frequenz 70. Bei 80 hat er 1:20 angegeben.
in meinen Trainingsdaten hab ich alles mögliche drin von 1:30 mit 40 Zyklen ("flott") bis zu 1:35 mit 26 Zyklen ("locker"). Wenn ich 100m "Vollgas" schwimme liege ich bei 1:12 und geschätzten 42 Zyklen.
__________________
Grüße

Tri-K
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Geändert von tridinski (31.07.2014 um 18:31 Uhr). Grund: Kraulvarianten ergänzt
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