Zitat:
Zitat von MattF
De Körper, bzw. das Gewicht bewegt sich dahin wo es für die Arterhaltung am sinnvollsten ist, nicht dahin wo es für Triathlonergebnisse am sinnvollsten ist.
Und das ist ein Kompromiss aus Leistungsfähigkeit und Reserven für schlechte Zeiten. Ein Hungerhaken mit 5% Fettreserven, der zwar 100 km weit laufen kann (mit Verpflegungsstellen) aber nach 3 Tagen ohne Essen tot ist, bringt der Arterhaltung nix.
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Hmmm, wenn der Hungerhaken ein Fleischfresser ist kann er, mit seinem 100km und wenig Fett aus gestatten, eine typische Hetzjagt* unternehmen, und womöglich in 3 Tagen was zu Essen erjagen und das mit seinen fetten Höhlenkollegen teilen.
*: Der mit der meisten Ausdauer und besten Kühlsytsem gewinnt, weil der andere - auch wenn dieser schneller ist - einfach irgendwann überhitz umkippt. Der Mensch ist ein hervoragender Hetzjäger, darum ist Ausdauersport auch so populär.