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Alt 24.07.2014, 22:27   #15
niksfiadi
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Registriert seit: 11.06.2010
Beiträge: 3.926
Zitat:
Zitat von muntila Beitrag anzeigen
Ich denke, wenn du die Werte richtig interpretieren kannst, dann ist es sicher besser man hat Watt+Puls als einfach nur Puls. Man sollte halt nicht bei 32°C die vorgenommene Leistung durchtreten, die man bei 20°C hätte leisten können, aber das sollte ja jedem klar sein.

Im letzten WK habe ich sehr schnell gemerkt, dass die Soll-Leistung an dem Tag nicht drin liegt (anhand von Puls und Gefühl) und ich habe diese halt nach unten angepasst. Gerade auf hügeligen Strecken taugt doch gerade ein Pulsmesser nichts, da er einfach zu träge ist!
Word! Meine Gedanken! Danke, spar ich mir das Hinschreiben. Eins noch: Viele Leute haben einfach mit Pulswerten viel viel mehr Erfahrung als mit Watt. Carlos hier zB: der hat grad mal 3 Monate einen Leistungsmesser, ich auch erst seit 8 Monaten. Aber man sammelt viele Daten, bei Wettkämpfen, wenns kalt ist, wenns warm ist, auf langen Strecken und kurzen harten Dingern, usw. Und ich denke schon, dass man nach ein paar Jahren und ein paar 10tausend Kilometern damit recht gut auch in einem Rennen pacen kann.

Während Puls- und Wattmessung für mich ca. auf einer Ebene stehen, steht über allen das Gefühl. Im Training und im WK.

Lg Nik
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Failing Forward. Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht. (Rosa Luxemburg)
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