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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Challenge MS, für das Gefühl des "Ich kann noch"
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Alt 01.07.2014, 21:55   #258
FMMT
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Registriert seit: 28.12.2007
Ort: Odenwald/Neckar
Beiträge: 9.304
Zitat:
Zitat von Eber Beitrag anzeigen
Hallo FMMT,
gestatte mir ein paar Komentare.
Du schreibst

Die Idee:"Rausnehmen ohne in Ruhemodus zu verfallen" ist glaube ich ein Teil des Tapering-Standards.
Insoweit nichts "Neues unter der Sonne" :-)
Zur Wahl stehen: Volumen bzw. Dauer, Trainingshäufigkeit, Intensität ?
Ich nehme eigentlich nur "GA"-Volumen und "GA"-Dauer raus,
also extensives und intensiveres, trainiere ebenso häufig und mache also keine so langen Dinger mehr wie zuvor.
Die ohnehin wenigen sehr intensiven Minuten belasse ich in etwa.
Also wenn ich pro Woche x Minuten bzw. y sekunden an bzw. über der anaeroben Schwelle trainiere, mache ich das beim Tapern (vielleicht) auch noch (1).

Was bedeutet "keine"(Intensitäten)?
Hast du denn früher etwa die Intensität bzw. das Volumen an intensivem Training gesteigert ?
Wäre natürlich auch eine Methode...


170km Rad mit gemütlichem Koppellauf eine Woche vor Roth ist normalerweise ein "fettes Brett".
Und wenn du eine schnelle Zeit anvisierst würde ich sagen ist es kontraproduktiv.
Wenn du aber mehr in Richtung Ultra-Langstrecke tendierst und alles gemütlich machst, wahrscheinlich (irgendwann auch mal) kein Problem (mehr).
Es soll ja Leute geben die täglich ne gemütliche Langdistanz machen können
Eine Frage der Zeit.

Viel Glück !
Ich glaube ich habe nun deinen Tapering Ansatz verstanden, es ist
eine Art "Ultra-Tapering"


1) vielleich auch zukünftig mehr ?
Du machst Dir ja wirklich viel Gedanken, Respekt .
Außerdem stimmt es. Früher reduzierte ich so wie von Dir anfangs beschrieben mit dem Effekt: zu wenig Sport=schlechte Laune, dazu eh Nervosität, was alles schief gehen kann= ganz schlecht
Deswegen "Ultratapering" , hohe Umfänge, aber trotzdem nicht an die Grenze gehen, über GA1 traue ich mich wegen schlechten Erfahrungen und Meinungen bezüglich der MS eh (noch) nicht. Letztlich soll Roth ein relativ normales Trainingswochenende werden, wobei ich mittlerweile für mich der Meinung bin, dass ich in meiner jungen Blütezeit (vor 2-4 Jahren ) mit diesem Ansatz eine gute Chance für Sub 11 gehabt hätte. So blieben es bescheidene 11.20. Jetzt ist das Thema aber eh durch, sondern es zählt Sport mit Spaß und Kuchen zur Belohnung
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Meine Sehnsüchte:
Glückliche Familie , Freude am Sport und immer Sonne im Herzen
Challenge MS, für das Gefühl des "Ich kann noch"

Das Leben ist zu kurz für Beinschlagtraining
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